Erkenne in nur 15 Minuten, warum Gespräche mit deiner Familie dich so viel Kraft kosten.
Diese 30 gezielten Fragen zeigen dir, warum die Gespräche zu Hause immer gleich ablaufen.
Obwohl alle Nähe wollen.

Ganz individuell.
Ohne Wertung.

Jetzt kostenlos anstatt 12,99€.
Für alle, die in ihrer Familie Verantwortung tragen – und dafür mit ihrer Energie zahlen.
Mehr als nur ein Selbsttest:
Ein Spiegel deiner familiären Sprachmuster
Vom Mobbing-Opfer zum Arzt
Wer bin ich eigentlich?
Meine Eltern flohen aus Vietnam und starteten hier bei Null. Ich war das Kind, das alles richtig machen wollte – damit ihr Opfer sich gelohnt hat. Leise genug, um nicht aufzufallen. Fleißig genug, um niemanden zu enttäuschen. Stark genug, um die Tränen runterzuschlucken, wenn wieder jemand „Schlitzauge“ rief. Ich dachte, Anpassung wäre Liebe. Dankbarkeit hieße Gehorsam. und Loyalität bedeute sich selbst zurückzunehmen.
Deutsch oder Ausländer?
Ich war immer irgendwo dazwischen. Nie ganz deutsch. Nie ganz vietnamesisch. Dadurch lernte ich früh zu vermitteln. Spannungen zu glätten. Verantwortung zu übernehmen, damit es „für alle passt“. Was ich nicht lernte? Mich selbst dabei nicht zu verlieren.
aussen weißer Kittel, INnen leer
Also wurde ich, was alle wollten: Der perfekte Sohn.
Ein Arzt, der half wo er kann. Zuverlässig. Belastbar. Immer da.
Ich funktionierte. Trug Verantwortung.
Ich tanzte auf allen Hochzeiten – und gehörte irgendwie überall dazu. Und merkte viel zu spät, dass ich mich dabei selbst vergessen hatte.
Funktionieren oder Leben?
Als Arzt erkannte ich plötzlich wohin das alles führen würde. In Form meiner Patient:innen und ihrer Familien. Ich sah, wie sie genauso lebten wie ich: Pflicht statt Freiheit. Funktionieren statt Fühlen. Ich begriff: Unser System will die Menschen nicht gesund machen. Es hält sie nur am Laufen.
Erst Karriere, dann Absturz
Ich war Arzt geworden, um Menschen zu heilen – doch ich konnte ihnen nicht helfen, weil das System es nicht zuließ. Also hörte ich auf, perfekt zu sein. Ich kündigte – nicht aus Mut. Sondern weil es nicht so weiterging. Damit zerbrach vieles, an das ich mich bis dahin klammerte: Karriere Beziehungen. Sicherheiten. Träume. Aber in diesem Loch begegnete ich etwas anderem: Stille. Und in dieser Stille begann ich zu hören, was wirklich in mir sprach.
Meine Art zu begleiten
Heute begleite ich Menschen, die in ihrer Familie Verantwortung tragen - und dafür bezahlen. Menschen, die sich einbringen, über sich hinausgehen und sich trotzdem leer fühlen. Menschen, die Nähe wollen und gleichzeitig merken, wie viel Kraft es sie kostet. Ich helfe ihnen, die Muster ihrer familiären Sprachezu erkennen - damit Verantwortung nicht weiter auf Kosten der eigenen Energie geht.
Wie habe ich angefangen?
Ich habe nicht mit Lösungen begonnen. Sondern mit Fragen.
Genau deshalb beginnt auch hier alles mit Ehrlichkeit zu sich selbst.
Über Mich
Meine Mission
Ich bin Facharzt für Innere Medizin – und ein Mensch, der nicht wegschaut, wenn Verantwortung Menschen innerlich zerreißt. Fast ein Jahrzehnt im Krankenhaus hat mir gezeigt, dass Menschen selten an ihrer eigentlichen Krankheit zerbrechen.
Sie zerbrechen an Beziehungen. An Konflikten, die über Jahre unausgesprochen bleiben. An Verantwortung, die sie still und pflichtbewusst trugen – und die sie innerlich zerstörte. An Worten, die nie gesagt wurden – und dann erst fallen, wenn es zu spät ist. Ein Schweigen, das krank macht. Meistens beginnt das in der Familie. Heute begleite ich Menschen in ihren schwierigsten Momenten – wenn Worte fehlen, Emotionen brodeln und Verantwortung zur Last wird. Ich helfe ihnen, in diesen Momenten wieder miteinander zu sprechen – und die Verantwortung gemeinsam und mit Würde zu tragen. Nicht, um alles zu „lösen“. Sondern damit Nähe möglich wird, ohne dass jemand daran zerbricht.
"Wahre Liebe zeigt sich nicht in Aufopferung, sondern im Mut, Gespräche zu führen, die am liebsten wir vermeiden wollen."
Dr. B. Hai Tran
Arzt. Mensch. Begleiter in Krisen
Über diesen Spiegel
Dieser Spiegel ist keine Anleitung, wie du „richtig“ kommunizierst.
Er ist ein Werkzeug, um zu verstehen, warum du so sprichst, wie du es tust – und was hinter dem komischen Gefühl liegt, das du manchmal spürst, wenn du bei deiner Familie bist. Die Fragen in diesem Spiegel helfen dir, deine familiären Sprachmuster zu erkennen. Nicht, um sie zu verurteilen. Sondern um zu begreifen, wie sie dir früher geholfen haben – und wie sie dir heute vielleicht schaden. Denn um dein Leben selbst zu gestalten, brauchst du deine eigene Sprache. Deine eigenen Worte. Wenn du beginnst, das zu erkennen, verändert sich etwas Grundlegendes: Aus Schuld entsteht Verständnis. Aus Pflicht wird Verantwortung. Aus Wut wird Klarheit. Aus Schweigen entsteht Verbindung. So beginnt Veränderung
Kommunikation ist kein Werkzeug, um zu bekommen, was du willst. Sie ist der Ort, an dem du dich selbst wiederfinden kannst. Sie wird zu deinem Kompass, um in dieser Welt – wenn du bereit bist, zuzuhören.
Wie dieser Spiegel dich verändern wird:
Verstehe, warum Gespräche mit deiner Familie immer gleich ablaufen - und warum sie sich dabei selten gut anfühlen
Erkenne, die unausgesprochenen Erwartungen, die eure Familie steuern
Sieh, welche Rolle du in deiner Familie übernommen hast, oft unbewusst - und welchen Preis sie dich kostet.
Verstehe, was dich an alte Muster bindet, und warum sich vieles anfühlt, als würdest du im Kreis laufen.
Erkenne, warum Nähe dich manchmal erschöpft, obwohl sie dir eigentlich wichtig ist.
Mit etwas Ruhe, Ehrlichkeit und dem Mut hinzuschauen, kannst du beginnen zu:
Erlebe selbst,
wie du in 15 Minuten mehr über deine Beziehungsmuster erkennst, als in all den Jahren des Schweigens.
Was dich erwartet
Der "Spiegel deiner familiären Sprachmuster" istkein klassischer Selbsttest – und kein Ratgeber, der dich bewertet oder versucht dich in eine Schublade zu stecken.
Er lädt dich ein, selbst hinzusehen:
Wie viele Punkte gibst du dir?
Fünf Dimensionen. Jeweils sechs klare Fragen. Nicht um dich zu analysieren, sondern um dich zu verstehen.
Lerne dich selbst besser kennen
Spüre deinen eigenen inneren Kompass für Verantwortung, Nähe und Kommunikation. Was sind deine Prioritäten? Wo sind deine Grenzen?
Keine Manipulation - versprochen
Du wirst begleitet, nicht beurteilt – während du erkennst, welche Muster und Rollen in deiner Familie wirken.
Verstehe das Sprachmuster deiner Familie
Erkenne, warum Gespräche zu Hause immer wieder fesfahren - und beginne sie klarer zu sehen
Wer willst du Sein?
Welche Rollen trägst du noch, aus denen du längst herausgewachsen bist - auch wenn dir das nie jemand gesagt hat.
Die fünf Dimensionen deiner Familiensprache
Jede Dimension ist ein Spiegel in deine Familie. Ein kleiner Moment der Klarheit.
Du wirst beginnen verstehen, warum sich manche Gespräche zu Hause so schwer anfühlen – und warum das nicht an dir liegt.
Was viele nicht wissen: Die Art, wie in deiner Familie gesprochen wird, ist ein Familienerbe. Du suchst es dir nicht aus, sondern wirst hinein geboren.
Es ist nicht Deine Schuld, wie es ist.
Doch es ist deine Verantwortung, ob es weitergetragen wird.
1. Hierarchie & Machtverhältnisse
Du erkennst, wo alte Rollen dich noch festhalten – obwohl du längst gewachsen bist.
2. Grenzen & Verantwortung
Du spürst, wann Liebe in Pflicht kippt – und wann du beginnst, dich selbst zu verlieren.
3. Nähe & Distanz
Du beobachtest, warum sich Gespräche vertraut anfühlen – und trotzdem kaum echte Verbindung entsteht.
4. Konflikt & Mut
Du erkennst, wo du schweigst, um Frieden zu wahren – und welche Wahrheit du dabei zurückhältst.
5. Selbstführung & Regulation
Du lernst, deine Reaktionen zu deuten – und wahrzunehmen, wann alte Wunden sprechen, nicht du selbst.
"Wenn die vertraute Muster nicht kritisch hinterfragt wird, fließt mit jeder Interaktion Zeit und Energie in alte Strukturen – statt in echte Begegnung, Neugier und gemeinsames Wachstum." Dr. B. Hai Tran
Erlaube dir 15 Minuten und etwas Ruhe. Für Dich. Kein Test. Keine Bewertung. Nur ein ehrlicher Blick auf dich selbst.
Was dieser Spiegel in Bewegung setzt
Dieser Spiegel wird dich nicht zum einem anderen Menschen machen. Aber er kann dir zeigen, wo Veränderung beginnen könnte. Vielleicht merkst du beim Lesen, dass du beginnst, Dinge zu hinterfragen – Gefühle. Rollen. Erwartungen. Pflichten. Und genau hier beginnt Klarheit.
Familie ist mehr als nur Erinnerungen an die Vergangenheit. Sie war immer auch der Ort, an dem du dich selbst besser versteshen kannst – um darin deinen Platz bewusster einzunehmen und die Zukunft nicht nur auszuhalten, sondern mitzugestalten. Und wenn du irgendwann spürst, dass du tiefer schauen möchtest, begleite ich dich gern ein Stück auf diesem Weg.
Wofür stehst du?
Beginne zu erkennen, was dich wirklich bewegt – auch wenn es unbequem ist.
Wo willst du Grenzen setzen?
Du wirst klarer darin, welche Verantwortung wirklich deine ist.
Wer willst du werden?
Du beginnst, neue Wege zu sehen. Noch nicht zu gehen – aber wahrzunehmen.
Mein Wunsch für Dich
Spüre, was dich wirklich bewegt. Nicht was du "solltest".
Unterscheide Pflicht von Verantwortung und Liebe von Anpassung.
Finde Worte und setze Grenzen – ohne Verbindungen zu trennen